Was vom 2012 übrig blieb

Viel bleibt von einem Jahr nie hängen. 2012 war sogar so ein Jahr, das kann man komplett vergessen. Kein Über-Film, keine Über-TV-Serie, kein Über-Buch, kein Über-Übel. Sofern man das Private ausklammert. Wie schon 2011 erinnere ich mich nur an die Musik. Das kann auch daran liegen, dass ich nun im dritten Jahr meine Musik in Monatsordnern ablege. Während alles andere sich direkt nach dem es passiert ist auch schon wieder verabschiedet, bleibt musikalisch immer noch was zum nachlesen.

Zuerst aber der Blick in die Zukunft: 2013 wird das Web zurückerobert, so zumindest der nicht ganz uneigennützige Vorsatz von Johnny Haeusler. Vergesst euren Twitter-Login und werft weg eure Facebook-Zugänge; Zentralisiert eure Inhalte wieder bei euch selbst — im ersten Schritt für mich heißt das: ein neues Blogdesign, in dem auch die kleinen Links und Einbettungen landen werden. Das hier ist allerdings nur eine Testseite für die Schrift, die ich verwenden will. Es gibt keine Third-Person-Social-Network-Integration und auch keine Kommentare. Ich denke sogar darüber nach, das so zu lassen. Denn wie hat Fiva noch gesagt?


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