Comic Con 2009: Gemischtes (1)
Zuerst waren es nur Vermutungen, aber letztendlich bewahrheitete sich das Gerücht, dass Anime-Altmeister Hayao Miyazaki die San Diego Comic-Con 2009 besuchen wird. Das Affenheimtheater hat einen Mitschnitt dazu ausgegraben, den man sich als Fan des japanischen Zeichners, Regisseurs und Drehbuchschreibers nicht entgehen lassen darf.
Nach "Boston Public", "House" und "Pushing Daisies" war die große Frage in diesem Jahr, welche Serie Chi McBride im Herbst als Schauspieler unterstützt. Es handelt sich um "Human Target", in der Mark Valley ("Fringe") die Hauptrolle gibt. Und die Serie soll auch noch richtig gut sein, wie End of Show weiß. Auch Elizabeth Mitchells neue Serie "V" und Ian Somerhalders (beide "Lost") neue Show "Vampire Diaries". Besonders das Remake zu "V" scheint noch ein bisschen an sich bauen zu müssen. Da schneidet die "Dawson's Creek mit Vampiren"-Serie von Somerhalder etwas besser ab. Obwohl mich persönlich dieser Kommentar ja eher abschreckt.
Ein Panel von dem man ebenfalls wenig gehört hat, ist das der neuen J.J. Abrams Mystery-Serie "Fringe". Dabei war das Ende der ersten Staffel doch so ein massiver Schock, dass man eigentlich gedacht hatte, dass auf der Comic-Con nun richtig die Werbetrommel gerührt wird. Wenigstens die Fringeblogger berichten ausführlich.
Jasika Nicole (Astrid) revealed, “I was told Astrid’s getting out of the lab this season, more than three times, to do cool things. I don’t have details, but I’m thinking a gun and handcuffs.”Die Aufmerksamkeit an den britischen Teilnehmern der Convention ist dagegen groß. Der scheidende "Doctor Who", David Tennant gibt zu dem ausführliche Interviews, wundert sich über die Comic-Con und darüber, dass so viel von dem "Doctor Who" Panel erwartet wurde.
— Fringebloggers
"I've heard we're supposed to announce a Doctor Who movie," Tennant explained. "Or, I'm supposed to be playing The Hobbit. But we're just here to promote the specials."
— TV Squad
I'll explain later
Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4
Bonus Sketch 1, Bonus Sketch 2
Bonus von mir: Red Nose Day 2007 Sketch mit David Tennant und Catherine Tate
Wer wird der nächste Doctor
Nach dem diesjährigen Weihnachtsspecial und vier Feature-Filmen im nächsten Jahr wird David Tennant als "Doctor Who" aufhören. Das vereinigte Königreich ist deshalb in heller Aufruhr. Wie wird Tennants Abgang inszeniert und vor allem: Wer wird der neue Doctor? Im BBC Frühstücksfernsehen wird dieses Geheimnis zwar nicht gelüftet, aber Tennant gibt Einblick in seinen Denkprozess bei der Entscheidung, den TARDIS zu verlassen.
Direktlink David Tennant im BBC Frühstücksfernsehen
Falls man David Tennant bisher nur in der Rolle des "Doctor Who" sprechen gehört hat, wird der leichte schottische Dialekt, den der Schauspieler in Wirklichkeit spricht, etwas überraschend sein. Er berichtet, dass besonders das Gespräch mit dem "Doctor Who" Showrunner Steven Moffat, der ab 2010 das Ruder übernimmt und eine Menge guter Ideen für die Handlung im petto habe, ein wichtiger Punkt in seiner Entscheidungsfindung gewesen sei. Er habe gewusst, dass er nicht für immer der Doctor bleiben könne und habe deshalb entschieden, dass es am sinnvollsten sei, mit dem Ende von Russel T. Davies den Weg für einen neuen Doctor frei zu machen.
Wer der nächste Doctor werden könne, ist ihm nicht bekannt. Er könne sich aber durchaus eine Frau als neuen Doctor vorstellen. Meine Top 3 sind übrigens, noch unsortiert, Simon Pegg, Stephen Fry und Richard Ayoade. Manche Onlinewettbüros führen indes Robert Carlyle als sehr wahrscheinlichen Nachfolger auf. Die Quoten eines hier absichtlich nicht verlinkten Onlinecasinos lauten wie folgt:
- 2/1 Robert Carlyle
- 4/1 Jason Statham
- 9/2 Alan Davies
- 6/1 James Nesbitt
- 7/1 John Simm
- 10/1 Julian Walsh
- 12/1 Daniel Radcliffe
- 14/1 Nigel Harman
- 25/1 Catherine Tate
- 33/1 Billie Piper
Nicht nur ist es wahrscheinlicher, dass "Harry Potter" Darsteller Radcliffe den Part bekommt, als eine Frau - als einziger Kandidat, der zum Ende der Christopher Eccleston Ära im Gespräch war, ist Alan Davies mit 9/2 knapp auf dem zweiten Rang. Knapp vor Erfolgsschauspieler Jason Statham.
Ganz zum Ende hin erwähnt Tennant übrigens, wer im kommenden Weihnachtspecial den Gastpart bestreiten wird. Es handele sich um David Morrissey (Basic Instinct 2), und er werde einen Charakter mit dem Namen "The Doctor" geben.
Links. Mittwoch, 24. September
Wenn man einen Blog unterhält, dann sammelt man manchmal Links, die man gar nicht verwendet oder erst Wochen später wieder findet. Manchmal sind diese Links aber selbst nach Wochen noch aktuell, weil man meint, an keiner anderen Stelle davon gelesen zu haben. Die folgenden Links sind fast alle uralt. Der Inhalt der verlinkten Seiten ist ganz im Gegensatz dazu immer noch sehr brauchbar.
Wusstet ihr beispielsweise, dass der "Tim und Struppi" Film abgesagt wurde? Wie das Phantastik News Portal meldet, war der Kostenvoranschlag von Peter Jackson und Steven Spielberg dem Produktionsstudio zu teuer. 130 Millionen für einen Dreiteiler waren zu happig, woraufhin sich Universal aus dem Projekt zurück gezogen hat. Bis ein neuer Geldgeber gefunden ist, ist der Produktionsstart im Oktober abgeblasen.
Es ist aus Deutschland zwar nicht möglich, aber die IMdB hat neuerdings alle Episoden der Serie "Firefly" online gestellt. Wenn man über eine US-Proxy oder tatsächlich aus der USA auf diese Seite geht, kann man sich die gesamte Serie nochmal ansehen. Es wäre auch viel zu kompliziert, die DVDs aus dem großen Stapel herauszukramen. (via)
Interessante Neuigkeit aus dem Vereinigten Königreich, die aber kaum Aufmerksamkeit erhalten hat: David Tennant, ob er als Doktor Who zurück kehrt ist immer noch nicht geklärt, will zumindest nicht in einem Weihnachtsspecial unter Beteiligung der Harry Potter Autorin J.K. Rowling mitwirken. Der Plan war, dass ein fieser Brain Bug aus dem All die Fantasie der Autorin zur Wirklichkeit macht. ""The Doctor arrives and has to battle through a world of witches and wizards, with wands and spells, to reach JK Rowling at the heart of it all.". Tennant hielt die Idee für albern, weswegen Noch-Showrunner Russel T Davies das Script vorerst nicht weiter ausarbeiten wird, wie er selbst in einem Interview erläutert. "We've got to keep him happy. He keeps us happy. Plus he might be right. So that idea has parked itself".
Bei diesen neuen, epischen Shows wie Heroes oder Lost hofft man inständig, dass die Drehbuchautoren wissen, wohin das alles führen soll. Jenji Kohan, Schöpfer der Serie "Weeds" hat hingegen keine Ahnung, wohin sie ihre Charaktere führen wird, wie sie in einem Interview zugibt. "When we conclude a season we don't necessarily know where we're headed next season. We figure, if we know where we're going, then the audience will know too, and that's not what we want".
Ganz untergegangen ist auch das zweite Firefly Panel von der Dragon*Con 2008 mit Alan Tudyk, Jewel Staite, Morena Baccarin und Nathan Fillion. Die Links hat erneut Whedonesque.
Abschließend etwas aktuelles: Die Mehrzahl der ehemaligen Fünf Filmfreunde sind ganz schöne Drama-Queens. Ich hoffe Nilz N Burger, führt die Seite erfolgreich weiter, schließlich scheint er der Vollprofi und ein Vorbildblogger zu sein. Schade ist es nach diesem Aufruhr irgendwie nicht so wirklich, dass die vier anderen nicht mehr dabei sind. Und einmal mehr ist meine Theorie bestätigt, dass man mit den A-Bloggern Deutschlands eigentlich kein Bier trinken möchte.
Comic Con 2008: Dr Who & Torchwood

Am Donnerstag wurde das Doctor Who - und direkt im Anschluss - das Torchwood Panel abgehalten. Noch nicht einmal drei Tage hat es gedauert, bis beinahe ein kompletter Mitschnitt im Netz angekommen ist. Vielen Dank Gonturan74. Zu beiden Veranstaltungen wurde eigentlich schon alles gesagt, deshalb kann man die Videos nun einfach nur genießen. (Photo by newtosandiego)
Doctor Who Comic Con 2008 Panel:
Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6
Torchwood Comic Con 2008 Panel
Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6
Comic Con 2008: Torchwood Panel
Direkt im Anschluss an das Doctor Who Panel wurden drei Darsteller des Spin-Offs "Torchwood" auf die Bühne geholt. John Barrowman (Captain Jack Harkness), Gareth David-Lloyd (Ianto Jones) und Naoko Mori (Toshiko Sato) waren vor Ort und feierten bereits den Einzug unter dem Gekreische und Gejohle der Fans, die den Raum bis zum bersten gefüllt hatten. Das Video zum Einzug ist das erste in diesem Jahr, welches die Comic Con Begeisterung einfängt und glücklicherweise ist es bereits auf YouTube zu sehen. (Photo by ewan and donabel)
"Comic Con 2008: Torchwood Panel" vollständig lesen
Comic Con 2008: Doctor Who Panel
Am Donnerstag wurde das Doctor Who und Torchwood Panel auf der Comic Convention in San Diego abgehalten. Für Ersteres waren Produzentin Julie Gardner und Autor Steven Moffat eingeladen worden. Alle Informationen und erste Videodokumente findet ihr nach dem Sprung. (Photo by ckneph)
"Comic Con 2008: Doctor Who Panel" vollständig lesen
Comic Con 2008
Die Seite mit der ersten Episode von Joss Whedons Online-Musical-Show Dr. Horrible's Sing-Along Blog ist nicht mehr erreichbar. Ich habe grade einen Kommentar freigeschalten, der schon bald zwei Monate in der Warteschlange gehangen ist (Sorry, Ralf) und auch der Feedreader ist leer gelesen. Es bleibt eigentlich nur noch eins zu tun: Nein, Abendessen gibt's später. Ich meine natürlich sich auf die Comic Con freuen.
Am Donnerstag, den 24. Juli, beheimatet San Diego einmal mehr die vermutlich größte Comic Convention der Welt (vielleicht muss sich die Veranstaltung bei diesem Titel auch einer japanischer Convention geschlagen geben, wer weiß?). Die San Diego Comic Con lockt allerdings schon lange nicht nur Comicfreunde in die Kalifornische Metropole, sondern bietet längst auch passende Veranstaltungen für Fernseh- und Filmbegeisterte, Gamer und eigentlich jedem, der ständig am Kreditlimit seines Kontos herumeiert. Üblicherweise schließt sich das ohnehin nicht aus. Wer Comics mag ist generell auch anderen Spielarten des Fandoms aufgeschlossen. Es ist allerdings ungeschickt, wenn man wirklich allem fröhnt, was in diesem Jahr auf der Comic Convention gezeigt wird. Man hat keine Möglichkeit alle Panels, Screenings, Signierstunden, Preisverleihungen, Workshops und alle Nebenschauplätze der Veranstaltung zu besuchen. Es hat also durchaus sein Gutes, sich zurückzulehnen - wohl wissend, dass man wieder nicht in San Diego, sondern in Oberbayern, ist, wenn die Comic Con nächste Woche mit dem Screening der neuen J.J. Abrams Serie "Fringe" am Mittwoch eingeläutet wird. Alles was seinen Weg ins Internet findet, findet schließlich auch den Weg zu mir.
Im Augenblick kann man allerdings nur unglaublich neidisch durch den Programmplan blättern. Russell T Davies und Steven Moffat werden am Donnerstag über ihre Arbeit an Doctor Who sprechen. Vielleicht werden auch erste Informationen zu den für 2009 geplanten Specials und zur Fortführung der Serie 2010 öffentlich gemacht. Sie bringen exklusive Videoschnipsel mit. Ich bekomme schon eine Gänsehaut, wenn ich nur an die verwackelten Handykameramitschnitte denke. Nicht, weil es mir vor der Qualität graust, sondern weil ich mich auf die Stimmung freue. Später stoßen noch John Barrowman, Gareth David-Lloyd, Naoko Mori und Burn Gorman zu Davies, Moffat und ausführender Produzentin Julie Gardner, um über die Serie "Torchwood" zu sprechen. Nach der grandiosen zweiten Staffel ist vom Team nur noch wenig übrig geblieben. Es dürfte also äußerst interessant sein erste Hinweise zu bekommen, wie es mit dem Spin-Off zu Doctor Who weitergeht.
Auf einem anderen Spielfeld wird Eoin Colfer, Autor von Artemis Fowl, sein sechstes Buch der Reihe ("Artemis Fowl: The Time Paradox, with Fairies, Fiends and Flatulence") vorstellen. Leider überschneidet sich sein Vortrag mit dem Torchwood Panel und mit dem Panel zu "The Middleman". Schöpfer, Autor und Produzent Javier Grillo-Marxuach bringt die Schauspieler Matt Keeslar und Natalie Morales mit. Das alles im Zeitraum von 12 bis 15 Uhr am Donnerstag! Und damit noch lange nicht genug, gleich im Anschluss vermittelt Autor Terry Goodkind einen ersten Eindruck zur TV Umsetzung seiner Romans "Wizard's First Rule". Am späten Nachmittag kann man dann noch das Panel zur TV-Serie "Dexter" mitnehmen, bevor man seine gesammten Barschaften in Comics, Filme und eine Gummiklingonenstirn investiert.
Während der Besucher der San Diego Comic Con am Abend also ins leere Portemonnaie blickt, können wir gemütlich vom bequemen Chefsessel die Informationen, Videos, Fotos und Gerüchte aufnehmen. Wohl wissend, dass wir zwar weniger Convention Luft schnuppern dürfen, dafür aber weit mehr von der Veranstaltung an sich mitbekommen, als wenn wir wirklich vor Ort gewesen wären. Im Augenblick nervt es mich allerdings ziemlich, das die Dr. Horrible Seite immer noch nicht erreichbar ist. Dann also doch Abendessen. Es gibt Curry-Bratwürstchen-Pfanne mit Reis.
Doctor Who Season 4

Russel T. Davies ist vielleicht nicht direkt der Retter des Vereinigten Königreichs, aber er ist definitiv der König des britischen Fernsehens. Mitte der vergangenen Woche endete die zweite Staffel Torchwood, die von der Geheimorganisation in Cardiff und deren Leiter Captain Jack Harkness erzählt. Was Anfangs nur als Anagram von "Doctor Who" verwendet wurde, um die Produktion geheim zu halten, hat sich zu einem äußerst gelungen Spin-Off aus dem Who-Franchise entwickelt. Besonders die dritte "neue" Staffel von Doctor Who und die jüngsten 13 Episoden der Serie Torchwood erreichen dabei ungeahnte Qualitätsgipfel. Wo bei amerikanischen Serien wie Lost oder Heroes nach ein paar Staffeln die Luft raus ist, scheinen sich die Serien der BBC fast wöchentlich zu steigern. Die gerade ausgestrahlte, erste Episode der vierten Staffel Doctor Who bildet da keine Ausnahme.
Der Doktor ist wieder alleine unterwegs, nachdem er sich von seiner Begleiterin Martha Jones aufgrund einer einseitig aufkeimenden Liebe getrennt hat (Martha hatte im übrigen einen drei Folgen dauernden Auftritt im Spin-Off Torchwood in Staffel 2). Auch wenn den zehnten Doktor die Einsamkeit bei seinen Reisen noch nicht überwunden hat, ist er dennoch wieder einmal im England der Jetzt-Zeit gelandet und untersucht eine geheimnisvolle Firma, die äußerst wirkungsvolle Fettreduktionspillen vertreibt. Donna Noble, die namenlose Braut aus der Weihnachtsepisode The Runnaway Bride, ist ihrerseits ebenfalls damit beschäftigt, die mysteriöse Firma und ihre Geschäftspraktiken zu untersuchen. Nicht weil das ihr Job verlangt, sondern weil sie seit dem Abenteuer mit dem Doktor immerzu an ihn denken muss und weil sie hofft, dass sie ihn eines Tages wiedertreffen kann, wenn sie sich nur ausreichend tief in gefährliches Situationen manövriert.
Klar, dass sich die zwei zuerst ständig knapp verpassen und letztendlich doch begegnen. Außer Davies fällt mir auf Anhieb aber niemand ein, der diese erneute Begegnung mit einem mehrminütigen Dialog unterstreichen würde, in dem der Zuschauer nicht ein Wort von dem was gesprochen wird zu hören bekommt. Trotzdem versteht man was der Doktor und Donna sich zu sagen haben, obwohl man sich ansonsten beim Lippenlesen mehr als schwer tut. Solche Nuancen, sind es, die Doctor Who auszeichnen. Die restliche Story der Staffel-Eröffnung erscheint indes fast belanglos. Doch als die Monster-der-Woche Story abgeschlossen ist, packt Davies nochmal zu und knallt uns einen so massiven Brocken hin, dass einem die Luft wegbleibt, die Tränen kommen und eine Gänsehaut von der Nase bis zum kleinen Zeh den Körper übernimmt. Wenn man zuvor davon ausgegangen ist, dass sich Russel T. Davies seine Kraft aus amerikanischen Shows zieht, dann muss man jetzt eingestehen, dass Cliffhanger-Shows wie Heroes nun bei Davies in die Nachhilfe müssen.
Oha, jetzt bin ich während des Schreibens auf der Wikipediaseite zu Doktor Who versumpft. Die Seite der BBC liefert auch vielfältiges Versumpfungsmaterial, nur die Episoden und die Making-Of Shows (Doctor Who Confidential), darf man außerhalb Großbritanniens nicht einsehen. Hoffen wir, dass Pro7 schnell durch die etwas quälenderen frühen Staffeln des Russel T. Davies Doktors hindurchgelangt und vielleicht auch bald die Serie zum online gucken bereit stellt. Irgendwie häufen sich in letzter Zeit die Gründe, nach England auszuwandern. Ich frage mich, ob das ein Zeichen ist.

Kommentare