Es ist Schade, dass Comicfreunde offensichtlich keine großen Blogger sind. Einzeig unser englischsprachiger Freund, der ansonsten von seiner Odyssee in der bayrischen Landeshauptstadt berichtet, zeigt uns seine Errungenschaften. Das sind aber auch eine ganze Menge. Dagegen finden sich beim Prügelknaben der Bloggerszene Flickr nur ein paar wenige Bilder.
Die Geschichte mit dem Intro der deutschen Version von Prison Break wurde indes von den Serienjunkies enthüllt. Falls ihr dort vor habt, die Kommentare zu lesen, solltet ihr vorher aber unbedingt eure Wertgegenstände und Käsesemmeln ablegen. Die Trolls scheinen ausgehungert.
Es war überfällig. Nicht nur, dass Clerks II endlich in deutschen Lichtspielhäusern gezeigt wird, sondern auch, dass der Film von den Fünf Filmfreunden in den höchsten Tönen gelobt wird. Ein bisschen Spielraum für den bereits angesprochenen, nächsten Film von Smith gibt es aber noch.
Aber - womit erneut eine Grundregeln der guten Sprache mißachtet wird - auch das wahre Leben hält einiges an Überraschungen bereit. Ingeborch war, obwohl sie es besser weiß, nochmal mit ihrer Mutter im Auto unterwegs.
Dass man aber auch in der U-Bahn Münchens den ein oder anderen Tod sterben kann, berichtet Frau Kink.
"... nach jedem 'nä ch st er ha lt' wollte ich den Schaffner mit einem 'okay, Giselastrasse, aber MEINE Wohnung BRENNT' von hinten umbringen ..."
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